Arbeit mit Hochschulen

Die Zusammenarbeit mit Hochschulen war ursprünglich nicht geplant.
Ich wäre nicht so vermessen gewesen zu glauben, dass das Thema in die Lehre gehört.
Umso mehr habe ich mich über die Kontaktaufnahmen gefreut – und über das Interesse, die Perspektive aus der Vereinspraxis einzubringen.
Und es macht Sinn, daraus hat sich in den letzten Monaten einiges entwickelt.
Ich bin als Dozent im Wahlpflichtfach „Sportvereine neu denken.“ an der Privatuniversität Schloss Seeburg tätig und war als Gastdozent beim „European Handball Manager“ an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Dazu kommen Gastvorträge an weiteren Hochschulen.
Mir gefällt der Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft, in dem unterschiedliche Perspektiven auf eine gemeinsame Frage treffen:
Wie funktionieren Sportvereine wirklich – und was bedeutet das für ihre Entwicklung?
In den Vorträgen und im Austausch mit Studierenden geht es um Strukturen, um Mitglieder, um Werte. Und um die Realität im Vereinsalltag, die in der Theorie oft anders aussieht.
Daraus entstehen Diskussionen und Ansätze, die Themen greifbar machen und neue Blickwinkel öffnen.
Die Impulse gehen dabei in beide Richtungen.
Gemeinsam mit den Hochschulen entwickeln wir moderne Vereinsentwicklung weiter und ich nehme vieles davon mit zurück in meine tägliche Arbeit.



